30. September 2008, 12:45

Litfaßsäulen in Bremen

die Stadt Bremen will die Konzession für die rund 800 Litfaßsäulen und ca. 245 großen Werbeflächen neu vergeben. Bei der Vorbereitung der Neuausschreibung wird nicht nur auf die Verwaltung vertraut. Es wird beabsichtigt, externe Berater und Gutachter hinzuzuziehen. Die Kosten für die Vorbereitung der Vergabe einer “Dienstleistungskonzession für ein exklusives Werberecht auf öffentlichen Flächen” werden mit rund 702.991,00 Euro veranschlagt.

Der seit 1982 bestehende Vertrag zwischen Bremen und einer Werbefirma läuft zum 31.12. 2010 aus. Wird der Vertrag nicht ein Jahr vor Ablauf gekündigt, wird der Vertrag automatisch um weitere 5 Jahre automatisch verlängert. Diese Möglichkeit soll jedoch nicht greifen. Vielmehr will man das Werberecht überdenken und üerbarbeiten.

Laut dem Bremer Senat, bedarf der Vertrag “nach über 25-jähriger Laufzeit einer durchgreifenden werbekonzeptionellen und Einnahmen verbessernden Überarbeitung”.  Bisher hat Bremen jährlich rund 1 Mio Euro an der Pacht verdient.

Weiter lässt der Senat verlauten, dass die “Überarbeitung” der Werbekonzeption “stadtgestalterisch” und wirtschaftlich interessant sein solle. Doch um dieses umsetzen zu können muss Wissen und Know-How außerhalb der Behörde eingekauft werden. So benötigt man “speziellen Sachverstand auf dem Gebiet der Out-of-Home-Medien”.

Erste Gespräche haben bereits stattgefunden. Für die Vorbereitung und spätere Abwicklung der Vergabe müssten unter anderem “spezielle werbefachliche, design- und marktrelevante Dienstleistungen” einfließen. Zudem seien “komplexe Koordinierungs-, Steuerungs- und kaufmännische Leistungen erforderlich. Deshalb, so der Bremer Senat, ist es sinnvoll “Dritte einzuschalten”

Diese Dritten werden am Ende der Vorbereitung der Stadt auch Rechnungen schicken. Von den 702.991,00 Euro wird mehr als die Hälfte nämlich 433.000,00 Euro an Externe Dritte gehen.  So werden 85.000,00 Euro für konzeptionelle Arbeiten und die Vorbereitung der Ausschreibung sowie 105.000,00 Euro für anwaltliche Beratung ausgegeben. Weitere 100.000,00 Euro müssen für die Steuerung der Vorbereitung der Ausschreibung berappt werden.

Die Baubehörde, die für dieses Projekt die Verantwortung trägt hat mitgeteilt, dass die Arbeiten nicht allein von Behördenbeschäftigten bewältigt werden könnten. Des Weiteren erwartet Bremen nach der Vergabe deutlich höhere Einnahmen.

Quelle: Weser-Kurier

29. September 2008, 18:18

S-Klasse Proll

An den Fahrer der schwarzen Mercedes S-Klasse mit dem Kennzeichen: HB-XY 684

scheiß auf Dich und deinen abgefuckten Fahrstil !!

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